Auszug aus dem Konzept:  (Das ganze Konzept als Download finden Sie hier!)


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In unserem Kindergarten Morgenglanz arbeiten wir auf der Grundlage der von Rudolf Steiner gegründeten Waldorfpädagogik.
Als Elterninitiative möchten wir unseren Kindern einen besonders liebevoll gestalteten und behüteten Lebensraum schaffen. Diesen Lebensraum sollen sie erobern, sich selbst darin entdecken und entfalten können. Rhythmisierte Abläufe sollen ihnen dabei tiefe Sicherheit und Geborgenheit geben. So können sich die Lebenskräfte der einzelnen Kinder als Grundlage für ihr weiteres Leben entwickeln.
Gemäß der von Rudolf Steiner begründeten Waldorfpädagogik soll jedes einzelne Kind in seiner individuellen Persönlichkeit erkannt und gefördert werden. Es ist uns ein Anliegen, dass jedes Kind in seiner ganzheitlichen Entwicklung unterstützt wird. Sprachliche und musikalische Erziehung hat in der Waldorfpädagogik im Tages-und Wochenrhythmus einen festen Platz. Durch unterschiedliche Angebote wird außerdem die Sinneserfahrung der Kinder gezielt angesprochen (3). Sie verfeinern ihre Wahrnehmung und entdecken im eigenen Tun grundlegende mathematische und auch naturwissenschaftliche oder technische Zusammenhänge. Vielfältige Möglichkeiten zur Bewegung in der Freispielzeit sollen die Bewegungsentwicklung der Kinder fördern. Einmal wöchentlich werden durch die Eurythmie (Eurythmie = eine rhythmische Bewegungskunst) besonders die motorische Geschicklichkeit, der Gleichgewichtssinn und das Raumgefühl gefördert und die Lebenskräfte gestärkt. Ein zusätzlicher Schwerpunkt soll die zirkuspädagogische Arbeit sein.
Den Eltern soll durch den Waldorf-Initiativ-Kindergarten bei der Erziehung inhaltliche Unterstützung, pädagogische Ergänzung und zeitliche Entlastung geboten werden. Die Einrichtung soll aber nicht nur als Dienstleister für die Elternhäuser zu verstehen sein. Vielmehr haben wir den Wunsch, dass Eltern, Kinder und Erzieher/innen zusammenarbeiten, um gemeinsam das Entwicklungsumfeld der Kinder zu gestalten. Dies soll durch verschiedene Begegnungsformen ermöglicht werden, wie z.B. durch Elterngespräche, Elternabende und Vorträge, oder bei Festen und natürlich in der kollegialen Selbstverwaltung. Die Bereitschaft aller Beteiligten zu Selbsterziehung und zum lebenslangen Lernen soll in dieser Gemeinschaft einen hohen Stellenwert haben. Viele Menschen werden hier ihre Kräfte nach den eigenen Möglichkeiten einbringen und erstreben dadurch eine hohe pädagogische Qualität.

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